Kostenpflichtige SEO Tools – worauf man vor dem Kauf achten sollte

seotool-kostenpflichtigUm eine Suchmaschinenoptimierung effizient durchführen zu können, kommt man nicht umhin sich spezieller SEO Tools zu bedienen, die einem einen Teil der Arbeit abnehmen, für die man sonst in der Regel ewig brauchen würde. Ein gutes Beispiel in diesem Zusammenhang die Backlinkabfrage, denn SEO Tools liefern einem nicht nur die Anzahl der Backlinks, sondern auch den verlinkten Anchor Text, den PageRank der linkgebenden Seite und vieles mehr.

In finanzieller Hinsicht kann man SEO Tools in kostenpflichtige und kostenlose Tools unterteilen. Seoline schreibt in diesem Blog in regelmäßigen Abständen immer über die neuesten (meist kostenlosen) SEO Tools und bewertet diese.

Vor allem bei kostenpflichtigen SEO Tools ist allerdings eine genaue Bewertung nötig, speziell vom User selbst, denn schlussendlich muss das Tool seinen individuellen Ansprüchen genügen. Aus diesem Grund möchte Seoline heute einen kleinen Leitfaden geben, was beim Kauf von kostenpflichtigen SEO Tools zu beachten ist:

1. Die kompletten Features der Software kennen. Bevor man sich dafür entscheidet, eine SEO Software zu kaufen, sollte man die ganzen Features kennen. Nachdem man bereit dazu ist Geld in den Erwerb eines Tools zu investieren, sollte man auch genau darüber Bescheid wissen, welche Vorteile sich durch den Einsatz des Tools ergeben werden.

2. Sich mit den Vor- und Nachteilen des Tools bekannt machen. Im Internet gibt es zahlreiche Blogger und Foren, die sich unter anderem auch mit SEO Tools beschäftigen (wie beispielsweise der Seoline SEO Tools Blog). Vor dem Kauf eines SEO Tools ist man gut beraten, sich zunächst über die genauen Vor- und Nachteile des Tools auf einschlägigen Seiten zu informieren. Hier kann man gleichzeitig ausfindig machen, ob es für den gewünschten Zweck nicht auch noch eine Alternativlösung gibt.

3. Auf den Kundenservice achten. Vor allem bei umfassenden SEO Softwarelösungen braucht man häufig eine gewisse Einarbeitungszeit. Eine freundliche Beratung, die einem bei Problemen zur Seite steht, kann einem diese Eingangsphase entscheidend vereinfachen und erleichtern. Aus diesem Grund sollte auch darauf geachtet werden, dass bei Problemen jemand zur Verfügung steht.

4. Sich die realen Investitionskosten klar machen. In der Regel geht es bei kostenpflichtiger SEO Software darum, eine zeitlich begrenzte Lizenz für den Gebrauch des Tools zu erwerben. Häufig gibt es dann auch noch versteckte Kosten für gewisse Sonderfeatures, die das Ganze schnell zu einem teuren Spaß machen können. Deshalb sollte man sich im Vorhinein über die Kosten klar werden ebenfalls darüber, ob sich die Investition lohnt, oder nicht.

5. Kundenbewertungen berücksichtigen. Im Normalfall wird man nicht der erste sein, der sich zum Kauf des SEO Tools entschlossen hat. Um sich einen Überblick über Rentabilität, Vor- und Nachteile und Effizienz machen zu können, fragt man am besten andere Kunden, die das gewünschte SEO Tool bereits verwenden.

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